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	<title>Nalsartechs Official German Blog</title>
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		<title>Entwicklung der Facebook-Alternative Diaspora geht schleppend voran</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Frühjahr 2010 wurde das Projekt Diaspora zum ersten Mal vorgestellt und erhielt auch regen Zuspruch. Vier Studenten aus New York stellten Diaspora der breiten Öffentlichkeit vor, woraufhin Spendengelder von 200.000 Dollar eingingen. Mit diesem Projekt soll ein soziales Netzwerk &#8230; <a href="http://www.nalsartech.org/blog/entwicklung-der-facebook-alternative-diaspora-geht-schleppend-voran/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2010 wurde das Projekt Diaspora zum ersten Mal vorgestellt und erhielt auch regen Zuspruch. Vier Studenten aus New York stellten Diaspora der breiten Öffentlichkeit vor, woraufhin Spendengelder von 200.000 Dollar eingingen. Mit diesem Projekt soll ein soziales Netzwerk geschaffen werden, bei dem den Nutzern die Daten gehören und ihnen eine genaue Kontrolle ermöglicht wird, wer sich mit wem vernetzt. Doch bisher ist das Ergebnis als mager zu nennen, denn seit Vorstellung von Diaspora konnten nur kleine Fortschritte in der Entwicklung verzeichnet werden. Bisher ist die Software wie anfangs nur für Fortgeschrittene geeignet.</p>
<p><span id="more-50"></span></p>
<p><strong>Spendengelder sind ausgeschöpft</strong></p>
<p>In der jüngsten Vergangenheit zog die Facebook-Alternative Diaspora die Aufmerksamkeit durch monetäre Probleme auf sich. Nur allzu schnell waren die Spendengelder verbraucht, die in den Umzug nach San Francisco, für Server, den Overhead und für die eng bemessenen Gehälter für mehrere Entwickler flossen. Im Oktober 2011 wurden die User wiederum aufgefordert sich an einer weiteren Charity-Runde zu beteiligen, bei der jede Person 25 Dollar zahlen sollte, um das Projekt weiter vorantreiben zu können. Zu Beginn lief auch alles gut, bis das Konto beim Stand von 45.000 Dollar vom PayPal Zahlungsdienst gesperrt wurde. Es wurde vermutet, dass illegale Aktivitäten getätigt wurden. Erst als dies bei Twitter und Co. zur Sprache kam, konnten diese Vermutungen aus der Welt geschafft werden, was jedoch mit weiteren Kosten verbunden war.</p>
<p><strong>Möglichkeiten bei Diaspora</strong></p>
<p>Zwar muss das Projekt Diaspora noch viele Stolpersteine überwinden, doch wird weiter daran gearbeitet. Auch wenn sich einer der vier Gründer, Ilya Zhitomirsky, mit 22 Jahren das Leben nahm. Zahlreiche Möglichkeiten werden den Account-Besitzern bei Diaspora geboten, wie sie genauso von Google+ und Facebook bekannt sind. Mit Freunden können Nachrichten und Bilder ausgetauscht werden, auf Pinnwänden lassen sich Botschaften schreiben und noch vieles mehr.</p>
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		<title>Deutschland wartet auf Musikdienst Spotify</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutschen Musikfreunde warten sehnsüchtig auf den Musik-Streaming-Dienst Spotify, der offenbar für Deutschland in der Planung steht. Zwar wurde der Start noch nicht offiziell angekündigt, doch deuten einige Hinweise darauf hin, die in New York Ende November 2011 bei einer &#8230; <a href="http://www.nalsartech.org/blog/deutschland-wartet-auf-musikdienst-spotify/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Musikfreunde warten sehnsüchtig auf den Musik-Streaming-Dienst Spotify, der offenbar für Deutschland in der Planung steht. Zwar wurde der Start noch nicht offiziell angekündigt, doch deuten einige Hinweise darauf hin, die in New York Ende November 2011 bei einer internationalen Pressekonferenz gemacht wurden.</p>
<p>Neben den USA können auch schon Musikfans, beispielsweise in Frankreich, Großbritannien und Skandinavien den Musikdienst Spotify nutzen. Bislang konnte in Deutschland noch nicht auf den Dienst zurück gegriffen werden, da noch keine Einigung zwischen der Verwertungsgesellschaft GEMA und Spotify erreicht wurde.</p>
<p><span id="more-48"></span><strong>Spotify will in Deutschland starten</strong></p>
<p>Spotify will bald in Deutschland an den Start gehen und dafür werden unter anderem derzeit für einen Berliner Standort PR-Manager gesucht. Den Berichten des Blog Mashable zufolge sollte in New York bei der internationalen Pressekonferenz über immense Entwicklungen gesprochen werden. Ebenfalls stellt das Blog Spekulationen an, dass sich der Dienst in einen Music Shop verwandeln wird, wie man ihn schon von iTunes her kennt. Hier sollen die Nutzer die Songs direkt kaufen können. In Europa steht eine derartige Funktion bereits in zahlreichen Ländern zur Verfügung, was jedoch in den USA noch nicht der Fall ist.</p>
<p>Auf Spotify können sich bereits Nutzer aus Deutschland registrieren, was auf einen baldigen Start schließen lässt. Sobald der Musik-Streaming-Dienst offiziell an den Start geht, werden sie dann informiert.</p>
<p><strong>Angebotspalette bei Spotify</strong></p>
<p>Voraussetzung für Spotify ist der Besitz eines Facebook-Accounts, damit Kunden zwischen den drei Angeboten wählen können. Mit der freien Software des Dienstes können die User zu jeder Zeit Musik hören, ohne dass Kosten auf sie zu kommen werden. Allerdings muss dabei die Werbung zwischen den Songs in Kauf genommen werden. Für knapp fünf Euro monatlich kann das Unlimited Angebot genutzt werden, wobei die Werbung entfernt wird. Zusätzlich können die Nutzer noch über einen Radiomodus verfügen. Mit dem Premium-Account für knapp zehn Euro kann die Musik sogar offline gehört werden.</p>
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		<title>Facebook Datenschutz weist Mängel auf</title>
		<link>http://www.nalsartech.org/blog/facebook-datenschutz-weist-mangel-auf/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der jüngsten Vergangenheit kamen einige Mängel in Bezug auf den Datenschutz bei Facebook ans Tageslicht. Im Blog von Facebook gab der Chef Mark Zuckerberg in seinem Kommentar zu, dass einige Fehler begangen wurden, die fatal waren und somit Schatten &#8230; <a href="http://www.nalsartech.org/blog/facebook-datenschutz-weist-mangel-auf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der jüngsten Vergangenheit kamen einige Mängel in Bezug auf den Datenschutz bei Facebook ans Tageslicht. Im Blog von Facebook gab der Chef Mark Zuckerberg in seinem Kommentar zu, dass einige Fehler begangen wurden, die fatal waren und somit Schatten auf die gute Arbeit werfen. Trotzdem mit der US-Handelsaufsicht FTC eine Vereinbarung getroffen wurde, konnte Facebook aufgrund des anstehenden Börsengangs rückwirkend seine Richtlinien für den Datenschutz legitimieren.</p>
<p><strong>Keine Verfolgung der Fälle durch die FTC</strong></p>
<p>Facebook wird eine Täuschung seiner Mitglieder von der FTC vorgeworfen, dabei sollen die Nutzer nicht ausreichend genug informiert worden sein, über die übermittelten Daten an dritte Anbieter. Ebenso wurden sie unzureichend über Datenschutzregeländerungen in Kenntnis gesetzt. Die Datenschutzbestimmungen wurden in einem nicht unerheblichen Maß im Jahr 2009 geändert, wobei einige Nutzerdaten zu zugänglichen Informationen der Öffentlichkeit wurden. Nicht nur Freunde und Bekannte konnten das Profilbild einsehen, Namen, Geschlecht, die Facebook-Freunde Liste und Co. sehen, sondern war das für Jedermann ersichtlich.</p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p>Erst nach einem halben Jahr und unzählig eingegangenen Protesten bot Facebook die Möglichkeit, die Interessenprofile und Listen von Freunden zu verbergen. Trotz der schweren Vorwürfe von der US-Handelsaufsicht an das Netzwerk, sollen die Fälle nicht weiter verfolgt werden.</p>
<p><strong>Kein Eingeständnis der Schuld</strong></p>
<p>Trotz der Vereinbarung zwischen der US-Handelsaufsicht und Facebook, kann dies nicht als Schuldeingeständnis oder eine Rechtsverletzung gewertet werden.  Im Nachhinein wurden sogar von der FTC noch diverse Regeln zum Datenschutz abgesegnet, allerdings müssen zukünftig einige Regeln eingehalten werden. Ab dem 30. Dezember 2011 wird, wie vereinbart, durch die FTC eine externe Datenschutzprüfung durchgeführt.</p>
<p>Zu den Verpflichtungen von Facebook gehören laut der US-Handelsaufsicht, dass für alle Veränderungen der Einstellungen des Datenschutzes zukünftig von den Nutzern die ausdrückliche Zustimmung eingeholt werden muss, sobald der Status Quo verändert wird. Ebenfalls dürfen aus gelöschten Konten keine Zugriffe von Dritten mehr auf die Daten binnen 30 Tagen nach erfolgter Löschung erfolgen. Des Weiteren wurde vereinbart, dass ein unabhängiges Gremium die Bestimmungen des Datenschutzes über einen Zeitraum von 20 Jahren überprüft.</p>
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		<title>Der Stromsparfaktor beim Smartphone</title>
		<link>http://www.nalsartech.org/blog/der-stromsparfaktor-beim-smartphone/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch mit den Smartphones wird zunehmend häufiger auf das Internet zugegriffen. Werden hierbei große Dateien, wie Musik, Filme und Co. aus dem Netz geladen, strengt das die Akkus sehr an. Sie entladen sich deutlich schneller, als bei anderen Anwendungen, wie &#8230; <a href="http://www.nalsartech.org/blog/der-stromsparfaktor-beim-smartphone/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mit den Smartphones wird zunehmend häufiger auf das Internet  zugegriffen. Werden hierbei große Dateien, wie Musik, Filme und Co. aus  dem Netz geladen, strengt das die Akkus sehr an. Sie entladen sich  deutlich schneller, als bei anderen Anwendungen,</p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<p>wie ein aktueller <a title="stromvergleich" href="http://vergleichstrom.org/" target="_blank"></a><a title="stromvergleich" href="http://vergleichstrom.org/" target="_blank">Stromvergleich</a> gezeigt  hat. Es gibt aber insbesondere bei WLAN eine Möglichkeit, deutlich  Strom einzusparen. Genauso wie durch die Wahl eines günstigen <a title="stromanbieter" href="http://anbieterstrom.com/" target="_blank">Stromanbieter</a>s.</p>
<p>Was passiert beim Download?</p>
<p>Um die neuen Veränderungen, die von Forschern der Duke University  entwickelt wurden, richtig zu verstehen, muss man sich aber erst einmal  ansehen, was auf dem Smartphone beim Download passiert. Das Streaming  via WLAN ist davon abhängig, wie viele andere Endgeräte in der Umgebung  die gleiche Art der Datenübertragung wählen. Die Protokolle der  einzelnen Clients müssen dann nämlich die Kommunikation mit dem Router  oder dem Access Point überwachen. Das Problem ist: Die Geräte erkennen  nicht, ob andere Geräte dieselben Funktionen nutzen wollen. Dadurch  müssen sie sozusagen warten, bis sie an der Reihe sind, was das  Streaming verlangsamt und im Stromvergleich zeigte, dass hier sehr viel  mehr Strom verbraucht wurde.</p>
<p>Das neue Verfahren, das unter dem Namen „SleepWell“ bekannt ist, soll  nun Änderungen hervor rufen. Hierbei überprüft das System, ob in der  Nähe Übertragungen auf der gleichen Basis laufen. Ist dies der Fall,  wird der eigene Download in seinem Rhythmus so angepasst, dass er immer  dann, wenn das Gerät an der Reihe ist, automatisch nachlädt. Dadurch  muss nicht mehr permanent die Kommunikation überprüft werden.</p>
<p>Schnellere und kostengünstigere Streamings</p>
<p>Mit dem neuen Verfahren kann das Streaming sogar um bis zur Hälfte  der Zeit verkürzt werden, wenn auch die anderen Geräte das Verfahren  nutzen. Insgesamt werden zudem die Akkus der Smartphones entlastet und  es kommt somit zu einem geringeren Stromverbrauch, der sich natürlich  kostentechnisch positiv auswirkt und in einem Stromvergleich zu sehen  ist.</p>
<p>Das neue Verfahren wurde jetzt allerdings auf der „MobiSys“, einer  Entwicklerkonferenz in Washington, vorgestellt. Auf den Markt wird es  erst zu einem späteren Zeitpunkt kommen, so dass sich Interessenten noch  etwas gedulden müssen, bevor sie „SleepWell“ nutzen können.</p>
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		<title>Das Internet zur Recherche für die MPU nutzen</title>
		<link>http://www.nalsartech.org/blog/das-internet-zur-recherche-fur-die-mpu-nutzen/</link>
		<comments>http://www.nalsartech.org/blog/das-internet-zur-recherche-fur-die-mpu-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da das Internet inzwischen in fast allen Haushalten Einzug gehalten hat, wird es auch immer öfters zu Recherchezwecken genutzt. Nicht allein das bequeme Einkaufen über das Web wird heute in Anspruch genommen, sondern wird hier auch viel recherchiert und das &#8230; <a href="http://www.nalsartech.org/blog/das-internet-zur-recherche-fur-die-mpu-nutzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da das Internet inzwischen in fast allen Haushalten Einzug gehalten hat, wird es auch immer öfters zu Recherchezwecken genutzt. Nicht allein das bequeme Einkaufen über das Web wird heute in Anspruch genommen, sondern wird hier auch viel recherchiert und das in allen Richtungen. Insbesondere, wenn der Führerschein entzogen und eine MPU, allgemein bekannt unter dem Begriff Idiotentest, angeordnet wurde, kann sich in der virtuellen Welt jeder schnell und einfach in dieser Richtung informieren. Oftmals wird hierfür die verkehrspsychologische Untersuchung als Suchbegriff eingegeben. Innerhalb von wenigen Sekunden werden zahlreiche Portale und Anbieter, wie beispielsweise online-mpu.net, in dieser Richtung aufgelistet, die nähere Informationen diesbezüglich bieten. Ebenfalls werden Beratungen, Vorbereitungen und Co. über das Internet angeboten.<span id="more-36"></span></p>
<p>Wie die Untersuchung abläuft</p>
<p>Des Weiteren kann sich ein Jeder mit Hilfe des Webs über den Ablauf dieser Untersuchungen informieren. Auch kann in der eigenen Region nach Psychologen für die verkehrspsychologische Untersuchung gesucht werden, die über eine dementsprechende zusätzliche Ausbildung verfügen.</p>
<p>Für die Untersuchung selbst muss man kein Computer Fachmann sein oder über Kenntnisse diesbezüglich verfügen. Zunächst werden ausführliche Gespräche mit den Verkehrspsychologen geführt. Dabei kommen vor allen Dingen die eigenen Lebensumstände, der Anlass der Untersuchung und die Verkehrsvorgeschichte zur Sprache. Des Weiteren werden die Aufmerksamkeit, die Konzentration und das Reaktionsvermögen näher untersucht.</p>
<p>Vorbereitungen für die Untersuchung</p>
<p>Die Vorbereitungen für die Untersuchung sind das A und O, das wissen auch die Experten von online-mpu.net zu berichten. Vor allem sollte man ausgeruht zur Untersuchung erscheinen und gesund sein. Die Einnahme von Medikamenten sollte nur dann erfolgen, wenn sie vom Arzt angeordnet ist. Am Abend vorher sollte selbstverständlich kein Alkohol getrunken werden. Wer eine Lesebrille benötigt, sollte diese keinesfalls vergessen. Auch sollte genügend Zeit für die Untersuchung eingeplant werden, die zwischen drei und vier Stunden dauern kann.</p>
<p>Genauso kann ein Blick ins Internet verraten, mit welchen Gebühren für die Untersuchung zu rechnen ist. Vom Gesetzgeber ist die Gebühr festgeschrieben und kann je nach Untersuchungsart und deren Umfang unterschiedlich ausfallen.</p>
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		</item>
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		<title>Musik aus dem Internet – Streamen statt kaufen</title>
		<link>http://www.nalsartech.org/blog/musik-aus-dem-internet-%e2%80%93-streamen-statt-kaufen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 12:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Trend im musikalischen Bereich geht hin zur Musik aus dem Internet. Hierbei kommt es den Nutzern nicht mehr darauf an, die aktuellen Charts als CD in der Sammlung zu Hause zu haben, sondern vielmehr, dass sie jeden Titel &#8230; <a href="http://www.nalsartech.org/blog/musik-aus-dem-internet-%e2%80%93-streamen-statt-kaufen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Trend im musikalischen Bereich geht hin zur Musik aus dem Internet. Hierbei kommt es den Nutzern nicht mehr darauf an, die aktuellen Charts als CD in der Sammlung zu Hause zu haben, sondern vielmehr, dass sie jeden Titel ihrer Wahl jederzeit und überall anhören können. Dieser Trend rief schon zahlreiche verschiedene Streaming-Dienste auf den Plan, die kurz vorgestellt werden sollen.</p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<p>Die Streaming-Dienste</p>
<p>Unter anderem käme das Simfy in Frage, ein Dienst, der von dem Kölner Unternehmen Muscinetworx angeboten wird. Nach einer kurzen Registrierung und für zehn Euro pro Monat bzw. 8,33 Euro monatlich bei Abschluss eines Jahresabos können die Mitglieder jeden Titel hören, der zur Verfügung steht. Dabei sind bisher acht Millionen Titel verfügbar, aus denen natürlich ebenfalls eigene Playlists erstellt werden können. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Songs auf mobile Geräte zu laden. Die entsprechenden Apps stehen für Android-Handys und das iPhone bereits zur Verfügung.</p>
<p>Aber auch Spotify, ein Streaming-Dienst aus Schweden, der bereits 2008 entstanden ist, ist ein wichtiger Konkurrent, wenngleich er momentan in Deutschland noch nicht erreichbar ist. Hier gibt es etwa zehn Millionen Titel. In der Schweiz startete im Herbst vergangenen Jahres Soundshack, der für 11,50 Euro monatlich oder 14,90 Schweizer Franken erhältlich ist.</p>
<p>Selbst von Sony gibt es seit Januar dieses Jahres einen eigenen Streaming-Dienst, der jedoch nur für die eigenen Geräte mit Internetzugang entwickelt wurde. So kann über Fernseher, Blue-ray-Player, die PlayStation3 oder Heimkino-Systeme von Sony die Musik gehört werden. Die User erhalten für 3,99 Euro monatlich den Zugriff auf bestimmte Kanäle, die freie Auswahl gibt es dagegen für 9,99 Euro monatlich.</p>
<p>Weitere Hintergrundinfos</p>
<p>Damit die Songs aber auch gehört werden können, sollte eine Breitbandinternetverbindung zur Verfügung stehen. Ohne DSL geht es nicht. Auch mittels UMTS und einer Datenübertragung von 128 Kbit ist die Übertragung der Songs möglich. Diese werden dafür so komprimiert, dass nicht mehr als 128 Kbit pro Sekunde übertragen werden müssen. Dadurch können einzelne Töne des Songs aber durchaus schon einmal verloren gehen. Für sehr große Musikfans ist die somit verringerte Qualität also nichts.</p>
<p>Abzuwarten bleibt, wann die beiden Riesen Google und Apple auf den Zug der Streaming-Dienste aufspringen. Apple muss dabei jedoch auch darauf achten, dass dem iTunes-Geschäft, das von Musik-Downloads lebt, nicht geschadet wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gratis telefonieren übers Internet – bald nur noch mit Werbung?</title>
		<link>http://www.nalsartech.org/blog/gratis-telefonieren-ubers-internet-%e2%80%93-bald-nur-noch-mit-werbung/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Videotelefonie bzw. das Telefonieren über das Internet gewinnt zunehmend an Bedeutung. Schon heute nutzen mehr als 20 Prozent der Internetnutzer zwischen 14 und 29 Jahren das Internet, um zu telefonieren. Damit ließ sich bisher auch kein Geld verdienen, denn &#8230; <a href="http://www.nalsartech.org/blog/gratis-telefonieren-ubers-internet-%e2%80%93-bald-nur-noch-mit-werbung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Videotelefonie bzw. das Telefonieren über das Internet gewinnt zunehmend an Bedeutung. Schon heute nutzen mehr als 20 Prozent der Internetnutzer zwischen 14 und 29 Jahren das Internet, um zu telefonieren. Damit ließ sich bisher auch kein Geld verdienen, denn die meisten Anbieter boten den Dienst gratis an. Durchgesetzt hat sich vor allen Dingen Skype, wo man gratis andere Rechner anrufen kann, aber auch Textnachrichten versenden oder die Videotelefonie nutzen kann.</p>
<p><span id="more-27"></span></p>
<p>Vorteile für die Nutzer</p>
<p>Die Nutzer profitieren davon, dass sie sich etwa bei Skype nur einmalig kostenfrei anmelden müssen. Anschließend können sie Textnachrichten versenden, chatten und telefonieren. Kosten entstehen beim Telefonieren lediglich dann, wenn kein anderer Rechner, sondern das Festnetz oder das Mobiltelefon angerufen werden. Dabei sind die Telefonate zwischen den Rechnern auch zwischen verschiedenen Ländern kostenfrei.</p>
<p>Das sorgt wiederum dafür, dass kaum jemand die kostenpflichtigen Dienste von Skype und Co. nutzt, sondern die meisten Menschen nur die gratis Dienste für sich entdeckt haben. Nun holt Skype zum Gegenschlag aus und will doch noch eine Möglichkeit finden, mit seinen gratis Diensten Geld zu verdienen.</p>
<p>Werbeanzeigen sind geplant</p>
<p>Dabei hat sich das Unternehmen überlegt, Werbeanzeigen während der Telefonate und Chats einzublenden. Diese sollen auf der Navigationsfläche der Skype-Oberfläche geschaltet werden können. Möglich soll es zudem sein, die Werbung mit bewegten Bildern oder Tönen zu versehen, was insbesondere bei der Telefonie störend wirken dürfte.</p>
<p>Das Problem, das Skype dabei außer Acht gelassen hat, liegt in der Nutzergemeinde. Zwar haben in den vergangenen Wochen und Monaten mehr als 145 Millionen User Skype genutzt, allerdings sind diese nicht gut auf Werbung im Dienst zu sprechen. Der geplante Börsengang des Unternehmens, sowie die Einnahmen durch die Werbeanzeigen stehen damit auf wackligen Beinen. Wie sich das Ganze in der Zukunft entwickeln wird, bleibt von daher fraglich.</p>
<p>Doch Skype steht mit dem Problem nicht alleine da. Denn auch der Microblogging-Dienst Twitter versucht seit mehr als einem Jahr Werbeanzeigen in seinen Diensten zu etablieren, scheitert jedoch am Widerstand der User.</p>
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		</item>
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		<title>Neue Abzocker bekannt geworden</title>
		<link>http://www.nalsartech.org/blog/neue-abzocker-bekannt-geworden/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 12:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet galt lange Zeit als rechtsfreier Raum. Wenngleich mittlerweile zahlreiche Urteile auch zugunsten der User ergingen, so gibt es auch einige Richter, die zugunsten der Seitenbetreiber entscheiden. Das ist erst kürzlich wieder geschehen, weshalb es an dieser Stelle noch &#8230; <a href="http://www.nalsartech.org/blog/neue-abzocker-bekannt-geworden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet galt lange Zeit als rechtsfreier Raum. Wenngleich mittlerweile zahlreiche Urteile auch zugunsten der User ergingen, so gibt es auch einige Richter, die zugunsten der Seitenbetreiber entscheiden. Das ist erst kürzlich wieder geschehen, weshalb es an dieser Stelle noch einmal Zeit wird, darauf hinzuweisen, dass es einige Punkte zu beachten gilt, bevor irgendwelche persönlichen Angaben im Internet veröffentlicht werden. <span id="more-25"></span></p>
<p>Der Fall im Überblick</p>
<p>Die Verbraucherzentrale Thüringen wies jetzt auf den zugrunde liegenden Fall hin. Dabei ging es um einen Seitenbetreiber, der Routenplaner bzw. Kochrezepte anbot. Diese Dienste konnten jedoch erst nach einer Registrierung unter Angabe persönlicher Daten in Anspruch genommen werden. Auf den ersten Blick wirkten die Seiten wirklich seriös, es gab nicht nur ein rechtskonformes Impressum, sondern ebenso gültige AGBs. Allerdings übersahen viele Nutzer den Hinweis, dass mit der Registrierung ein Zwei-Jahres-Vertrag abgeschlossen wurde. Die Kosten dafür beliefen sich auf etwa acht Euro pro Monat.</p>
<p>Dieser Hinweis wurde sehr unauffällig neben dem Anmeldeformular platziert und war ebenso in den AGB zu finden. Das OGL Jena hat nun unter dem Aktenzeichen 9 W 517/10 entschieden, dass diese Angaben ausreichend sein, um einen rechtsgültigen Vertrag abzuschließen.</p>
<p>Mahnungen werden verschickt</p>
<p>Das betreffende Unternehmen verschickt mittlerweile sogar Mahnungen mit Hinweis auf das ergangene Urteil. Allerdings sollten Verbraucher sich dagegen zur Wehr setzen, indem sie das Abo widerrufen. Das ist binnen 14 Tagen nach Abschluss problemlos möglich. Sollte keine Widerrufsbelehrung erfolgt sein, kann der Widerruf sogar zeitlich unbefristet erfolgen.</p>
<p>Die Verbraucherschützer weisen in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, erst die AGBs gründlich zu lesen, bevor persönliche Daten preisgegeben werden. Das gilt insbesondere dann, wenn die Dienste, die auf den Seiten angeboten werden, anderswo auch ohne die Preisgabe persönlicher Daten oder Kosten angeboten werden. Also speziell bei Routenplanern und Rezepten, die nahezu überall kostenfrei einsehbar sind und wo man sich auch nur sehr selten anmelden muss. Eine Anmeldung sollte lediglich dazu dienen, die angebotenen Dienste zu kommentieren, nicht aber, sie überhaupt erst einmal nutzen zu können.</p>
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		<title>Das Internet – Ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens</title>
		<link>http://www.nalsartech.org/blog/das-internet-%e2%80%93-ein-wichtiger-bestandteil-unseres-lebens/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 16:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele Nutzer ist das Internet bereits ein wichtiger Bestandteil des Lebens geworden, auf den sie nicht mehr verzichten können. In aller Herren Länder sind bereits heute zahlreiche Menschen und Unternehmen regelrecht in Abhängigkeit vom Web geraten. Allerdings können es &#8230; <a href="http://www.nalsartech.org/blog/das-internet-%e2%80%93-ein-wichtiger-bestandteil-unseres-lebens/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Nutzer ist das Internet bereits ein wichtiger Bestandteil des Lebens geworden, auf den sie nicht mehr verzichten können. In aller Herren Länder sind bereits heute zahlreiche Menschen und Unternehmen regelrecht in Abhängigkeit vom Web geraten. Allerdings können es nur die wenigsten richtig nutzen. Besonders leichtsinnig wird oftmals die virtuelle Welt genutzt und so ist es nicht verwunderlich, dass es hier die meisten Opfer von kriminellen Internetbenutzern und Viren gibt.<br />
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Es können nicht nur E-Mails geschrieben und auf Facebook rumgealbert werden, genauso kann man im Internet schon beim Surfen Geld verdienen, ganz legal und kostenfrei TV Serien und Filme ansehen, kostenfreie Faxe versenden sowie kostenlose SMS verschicken und noch vieles mehr. Besonders wichtig ist es, dass man seine eigene Identität im Web bewahrt und wer nicht gerade ein Musiker, Filmstar oder dergleichen ist, will meistens doch eher unerkannt bleiben.</p>
<p>Die elektronische Post</p>
<p>Der am häufigsten genutzte Dienst im Internet ist die E-Mail, die als elektronische Post bezeichnet wird. Sie ist eine der wichtigsten Bestandteile für den Austausch von Informationen und die Kommunikation von Unternehmen und gleichermaßen von privaten Webnutzern. Fast jeder Mensch, der im Internet surft, besitzt mindestens eine E-Mail Adresse.</p>
<p>Auf die richtige Nutzung des Internets kommt es an, um es in seiner ganzen Komplexität für die eigenen Anforderungen einsetzen zu können. Das beginnt bereits bei der eigenen E-Mail Adresse, wovon man wenigstens vier Stück haben sollte. Für die Bekannten, Freunde und die Familie sollte eine private Adresse vorhanden sein. Ebenfalls sollte eine geschäftliche und eine E-Mail Adresse für Spam und Anmeldungen vorhanden sein. Die vierte E-Mail Adresse sollte für die „geheimen“ oder sogar „peinlichen“ Aktionen im Web genutzt werden.</p>
<p>Die Kommunikation per E-Mail</p>
<p>Insbesondere greifen in der heutigen Zeit die Unternehmen auf die Kommunikation per E-Mail zurück. Eine Antwortzeit von 24 Stunden ist hier vollkommen ausreichend, natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, die immer vom jeweiligen Job abhängig sind. Sollte jedoch eine schnelle Antwort vonnöten sein, so kann man in der Betreffzeile den Zusatz „Dringend“ oder ein Ausrufezeichen verwenden.</p>
<p>Sehr hilfreich sind genauso die Funktionen „Allen antworten“ und „CC“, da hier die betreffenden Personen gleichzeitig mit den Informationen der E-Mail benachrichtigt werden. Ebenfalls können die Mails nach Wichtigkeit und Absender gefiltert und in Unterordner abgelegt werden, damit sie später bearbeitet werden.</p>
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		<title>Suchmaschinen für die Recherche im Internet</title>
		<link>http://www.nalsartech.org/blog/suchmaschinen-fur-die-recherche-im-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 16:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit befindet sich in fast jedem privaten Haushalt ein Computer mit Internetanschluss. Doch oftmals wissen die Besitzer gar nicht, welche Möglichkeiten ihnen damit geboten werden. Dabei hat sich das Internet in den letzten Jahren zur beliebtesten Shopping-Meile &#8230; <a href="http://www.nalsartech.org/blog/suchmaschinen-fur-die-recherche-im-internet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit befindet sich in fast jedem privaten Haushalt ein Computer mit Internetanschluss. Doch oftmals wissen die Besitzer gar nicht, welche Möglichkeiten ihnen damit geboten werden. Dabei hat sich das Internet in den letzten Jahren zur beliebtesten Shopping-Meile schlechthin entwickelt. Zu den wichtigsten Hilfsmitteln zählen die Suchmaschinen, die optimal für die Recherche im Web geeignet sind. Sie können die unzähligen Verkaufsportale innerhalb von Sekunden aufzeigen. Mit gezielten Suchbegriffen wird das gewünschte Produkt über die Suchmaschinen schnell gefunden und auch für Preisvergleiche können diese kleinen Helfer sehr nützlich sein. Wird beispielsweise ein Handy gesucht, so wird man schnell fündig werden, wie unter anderem bei <a href="http://talkthisway.de/">talkthisway.de</a> und in anderen Online Shops. <a href="http://talkthisway.de/1/handyvertrag/">Handyverträge gibts hier</a> im Internet ebenfalls in Hülle und Fülle.<br />
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<p>Die traditionellen Suchmaschinen</p>
<p>Eine der bekanntesten Suchmaschinen im Internet ist Google und sie wird auch von zahlreichen Usern genutzt. Genauso gehören Speedfind und AltaVista zu den traditionellen Suchmaschinen. Sie besitzen eigene Programme, mit deren Hilfe das Web durchstöbert werden kann. Diese Programme sind die so genannten Bots, die den Inhalt von Webseiten erfassen und mit speziellen Algorithmen den Seiten bestimmte Suchbegriffe zuordnen. Dafür muss aber mindestens einmal dieser Suchbegriff bei der Webadresse vorkommen. Nach speziellen Qualitätsmerkmalen werden anschließend die Ergebnisse sortiert und genauso wird die Wichtigkeit des Begriffs erfasst.</p>
<p>Millionen von Seiten können die Suchmaschinen indiziert haben, so dass eine Fülle von Resultaten aufgezeigt wird. Je genauer der Suchbegriff eingegeben wird, desto exakter wird das Ergebnis ausfallen. Damit man die Ergebnisse eingrenzen kann, empfiehlt es sich, mehrere Suchbegriffe einzugeben, also Kombinationen zu wählen, anstatt nur einem einzelnen Wort.</p>
<p>Das Internet – Plattform für Informationen</p>
<p>Doch nicht allein für das entspannende Einkaufen wird das Internet genutzt, sondern kann man hier auch zahlreiche Informationen aus allen Bereichen erhalten. So kann man sich hier über den Finanzmarkt, die Börse, sportliche Events und noch vieles mehr kundig machen.</p>
<p>Das Internet ist heute bereits ein wesentlicher Bestandteil in der Schule und immer öfters recherchieren die Schüler hier, um ihre Hausaufgaben erledigen zu können. Mit Hilfe der Suchmaschinen wird man auch schnell fündig und man kann alle wichtigen Infos erhalten, nach denen gesucht wird.</p>
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